Für
Katzenfreunde
Giftigkeit des Ginster (Genista germanica)
Alle Infos über die Giftigkeit dieser Pflanze erhalten Sie unter www.vetpharm.uzh.ch (verlinkt)
Für Pflanzenliebhaber
Ginster (Genista)
Systematik
Ordnung: Schmetterlingsblütenartige (Fabales)
Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Unterfamilie: Schmetterlingsblütler (Faboideae)
Gattung: Ginster
Wissenschaftlicher Name
Genista
Die Ginster (Genista) sind eine Pflanzengattung, die zu den Schmetterlingsblütlern (Faboideae) gehört.
Merkmale
Sie haben oft rutenförmige Zweige, die oft bewehrt sind und wachsen als Strauch bzw. Halbstrauch. Je nach Sorte erreicht er eine Höhe von 0,50m bis zu 2 m und bildet im Alter eine Pfahlwurzel aus. Die Blätter sind wechselständig, ungeteilt oder 3-zählig. Die Blüten sind meist gelb. Sie haben einen Klapp- oder Schnellmechanismus und sind Pollen-Schmetterlingsblumen. Sie werden jedoch von Bienen und Hummeln bestäubt. Auch Selbstbestäubung ist gängig. Die Hülsenfrüchte sind ein- bis mehrsamig. Die Ausbreitung erfolgt durch Schleuderfrüchte. Alle Pflanzenteile sind giftig.
Begriff Ginster
Einige andere Gattungen und Arten tragen auch den Wortbestandteil „-ginster“ im Namen, zum Beispiel der Binsenginster (Spartium junceum), der Besenginster (Cytisus scoparius) sowie die Stechginster (Ulex) und die Dornginster (Calicotome). Eine norddeutsche Bezeichnung für den Ginster ist Brambusch.
Die Pflanze („planta genista“) gab dem englischen Königsgeschlecht Plantagenet, das sie ursprünglich als Symbol benutzte, ihren Namen.
Vorkommen
Die Gattung ist in Europa bis Südskandinavien und bis Polen, im mediterranen Afrika und in West-Asien verbreitet. Ginster wachsen meist an nährstoffarmen Standorten. Viele Ginster-Arten sind typische Elemente der mediterranen Macchie, Garrigue und Phrygana, sowie der atlantischen Heiden in Westeuropa. Als Heckenpflanze von englischen Siedlern mitgenommen, ist der sich aggressiv vermehrende Ginster unter anderem in Neuseeland ein weitverbreiteter, invasiver Neophyt.
Quelle: wikipedia.org
Zurück zu giftige Zimmerpflanzen
Giftigkeit des Ginster (Genista germanica)
Alle Infos über die Giftigkeit dieser Pflanze erhalten Sie unter www.vetpharm.uzh.ch (verlinkt)
Für Pflanzenliebhaber
Ginster (Genista)
Systematik
Ordnung: Schmetterlingsblütenartige (Fabales)
Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Unterfamilie: Schmetterlingsblütler (Faboideae)
Gattung: Ginster
Wissenschaftlicher Name
Genista
Die Ginster (Genista) sind eine Pflanzengattung, die zu den Schmetterlingsblütlern (Faboideae) gehört.
Merkmale
Sie haben oft rutenförmige Zweige, die oft bewehrt sind und wachsen als Strauch bzw. Halbstrauch. Je nach Sorte erreicht er eine Höhe von 0,50m bis zu 2 m und bildet im Alter eine Pfahlwurzel aus. Die Blätter sind wechselständig, ungeteilt oder 3-zählig. Die Blüten sind meist gelb. Sie haben einen Klapp- oder Schnellmechanismus und sind Pollen-Schmetterlingsblumen. Sie werden jedoch von Bienen und Hummeln bestäubt. Auch Selbstbestäubung ist gängig. Die Hülsenfrüchte sind ein- bis mehrsamig. Die Ausbreitung erfolgt durch Schleuderfrüchte. Alle Pflanzenteile sind giftig.
Begriff Ginster
Einige andere Gattungen und Arten tragen auch den Wortbestandteil „-ginster“ im Namen, zum Beispiel der Binsenginster (Spartium junceum), der Besenginster (Cytisus scoparius) sowie die Stechginster (Ulex) und die Dornginster (Calicotome). Eine norddeutsche Bezeichnung für den Ginster ist Brambusch.
Die Pflanze („planta genista“) gab dem englischen Königsgeschlecht Plantagenet, das sie ursprünglich als Symbol benutzte, ihren Namen.
Vorkommen
Die Gattung ist in Europa bis Südskandinavien und bis Polen, im mediterranen Afrika und in West-Asien verbreitet. Ginster wachsen meist an nährstoffarmen Standorten. Viele Ginster-Arten sind typische Elemente der mediterranen Macchie, Garrigue und Phrygana, sowie der atlantischen Heiden in Westeuropa. Als Heckenpflanze von englischen Siedlern mitgenommen, ist der sich aggressiv vermehrende Ginster unter anderem in Neuseeland ein weitverbreiteter, invasiver Neophyt.
Quelle: wikipedia.org
Zurück zu giftige Zimmerpflanzen


