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Für Katzenfreunde

Giftigkeit des Gummibaum (Ficus elastica)
Alle Infos über die Giftigkeit dieser Pflanze erhalten Sie unter www.vetpharm.uzh.ch (verlinkt)


Für Pflanzenliebhaber

Gummibaum (Ficus elastica)


Der Gummibaum gehört zur Familie Maulbeergewächse (Moraceae) und stammt ursprünglich aus Ostasien. Mittlerweile ist er eine weit verbreitete Zimmerpflanze, was ihm den Ruf als gewöhnlich und langweilig eingebracht hat. Zu Unrecht, denn er ist eine wunderschöne, leicht zu pflegende Zimmerpflanze, von der es mittlerweile auch einige recht interessante Sorten mit panaschierten Blättern oder farbigen Blattaustrieb gibt. 

Schöne Blüten hat er keine, sein Zierwert liegt in den großen glänzenden fleischigen Blättern. Er kann bis 5 Meter hoch werden (viele Sorten bleiben meist kleiner) lässt sich aber durch Schnitt niedrig halten. Dabei tritt eine milchige Flüssigkeit (Latex) aus welche zur Gummiherstellung genutzt werden könnte, da her sein deutscher Name. Verträgt trockene Luft und filtert Schadstoffe aus dieser, ist deshalb besonders gut für Büroräume geeignet. Aufgrund der großen Blattmasse ist er ein guter Raumklimaverbesserer. (gibt Sauerstoff und Feuchtigkeit an die Raumluft ab) Der Gummibaum ist sehr robust und deshalb eine gute Anfängerpflanze.

Eignet sich besonders für helle Räume mit normaler Zimmertemperatur, Büroräume, warme Wintergärten, bei direkter Sonneneinstrahlung (Südfenster) im Sommer beschatten. Kann im Sommer über auf Balkon oder Terrasse als Kübelpflanze gehalten werden. Aufgrund seiner Maximalgröße eignet er sich auch für größere Räume.

Standort
Normale durchlässige Blumen- oder Zimmerpflanzenerde mit einer Drainage aus Kies oder Blähton, für Hydrokultur geeignet, heller bis halbschattiger Standort (keine direkte Mittagssonne) bei 16 bis 24 Grad, verträgt auch Schatten - neigt dann aber zu starken Längenwachstum und eventuellen Blattverlust, toleriert vorübergehend Trockenheit, verträgt keine Staunässe und Zugluft (wirft dann Blätter ab)

Pflege/Tipps
Relativ einfach zu halten, maßvoll gießen (nicht dauerhaft nass), oder alternativ einmal die Woche ein Tauchbad, dazu den Topf so lange in das Wasser tauchen bis keine Luftblasen mehr aufsteigen und anschließend überschüssiges Wasser ablaufen lassen, alle 14 Tage mit Volldünger düngen oder entsprechenden Langzeitdünger verwenden, alle 2 bis 3 Jahre umtopfen und das Pflanzsubstrat tauschen, verstaubte Blätter mit einem Tuch abwischen oder abbrausen, kann zurückgeschnitten werden um die Höhe zu regulieren, das regt auch die Verzweigung an, Achtung bei Latexallergie - dann Handschuhe tragen, die gewonnen Stecklinge können zur Vermehrung genutzt werden (nicht ganz einfach - hoher Bodenwärmebedarf bei ca. 30 Grad), bei zu warmer und trockener Luft gelegentlich mit Wasser besprühen, Schädlinge (Spinnmilben, Schildläuse) treten meist nur bei ungünstigen Standorten auf - dann am besten mit handelsüblichen Schädlingsspray für Zimmerpflanzen bekämpfen und einen neuen besseren Standort wählen, wen der Ficus Blätter verliert (oder gelbe Blätter bekommt) liegt das meist an Staunässe, Zugluft, zu dunkler Standort, extrem trockene Luft, oder zu wenig Dünger


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