Die Katzengras Samen (Avena sativa) 2 x 500 g reichen für ca. 40 Blumentöpfe und es ist billiger als das einfache, fertiges Katzengras. Die 8 x 500g Katzengras Samen (Avena sativa) = 100000* Samen reichen für ca. 160 Pflanztöpfe und ist billiger als Fertiggras. Unsere BIO Katzengras Samen (Triticum aestivum) 50 g sind ca. 900 Samen reichen für ca. 15 Pflanztöpfe a‘ 10 cm und ist billiger als fertiges Bio Katzengras. Die Bio Katzengras Softgras Samen 20g (Lolium perenne) sind hochkeimfähig und ergeben ein super weiches Katzengras. Die Katzengras Softgras Samen 40g (Lolium perenne) sind hochkeimfähig und ergeben ein super weiches Katzengras in ca. 20 Töpfe Das Katzengras (Cyperus Zumula) ist bei guter Pflege eine langlebige Pflanze und somit auch nachwachsend. Es erfreut sich daher über eine ... Die Cyperus Glaber Pflanze ist bei guter Pflege sehr und somit auch nachwachsend. Die Pflanze dient als Dekoration, jedoch mögen die Katzen das Zyperngras Glaber auch sehr gern, anknabbern erlaubt. Die Cyperus alternifolius Pflanze ist bei guter Pflege sehr und somit auch nachwachsend. Saatgut-Menge: 200 Stück. Die Pflanze dient als Dekoration, jedoch mögen die Katzen das Zyperngras Alternifolius auch sehr gern, anknabbern erlaubt. Die Katzenminze Samen ca. 250 Samen reichen für ca. 250 Pflanzen. Das reicht für ca. 10 Pflanztöpfe a‘ 10 cm. Die gemahlene Katzenminze in ein/unser Baumwollsäckchen geben, gut verschließen und schon kann die Katze unter Aufsicht spielen. Die Baldrianwurzel gemahlen ist ein hervorragender Lockstoff für Ihre Katze. Füllen Sie etwas Baldrian gemahlen in ein unser Baumwollsäckchen, verschließen Sie es gut und schon kann Ihre Katze spielen. Bitte aber nur unter Aufsicht. Die Baumwollsäckchen sind hervorragend für unser Baldrian gemahlen oder Katzenminze gemahlen. Einfach etwas Katzenminze oder Baldrian in unser Baumwollsäckchen einfüllen, gut zu verschließen und schon kann Ihre Katze unter Aussicht damit spielen. Ihre Katze wird ganz viel Freude haben. 
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Für Katzenfreunde

Giftigkeit der Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima)
Alle Infos über die Giftigkeit dieser Pflanze erhalten Sie unter www.vetpharm.uzh.ch (verlinkt)


Für Pflanzenliebhaber

Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima)


Die unscheinbaren gelblichen Blüten des Weihnachtssterns sind meist von roten, mitunter auch von weißen Hochblätter umgeben. Die Blütezeit ist ab Dezember. Die Laubblätter sind buchtig gelappt. Die Pflanze führt einen Milchsaft und wird bis zu 120 cm hoch. Der Weihnachtsstern stammt aus Mexico.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome
Als wirklich giftig kann nach neuesten Erkenntnissen nur die Wildform des Weihnachssterns eingestuft werden; Zuchtformen auf der Fensterbank gelten als ungefährlich und enthalten keine Giftstoffe. Natürlich ist er trotzdem nicht zum Verzehr geeignet.

Als Giftstoff soll der Milchsaft nach älteren Angaben Diterpene enthalten haben, die aber neueren Untersuchungen nach nicht nachgewiesen wurden. Festgestellt wurden ß-Amyrin und Germanicol. Eine Vergiftung mit der Wildform kann vorwiegend bei jüngeren Kinder auftreten; die Symptome sind allerdings oft unterschiedlich. 
Im Falle einer Vergiftung kommt es zu Erbrechen, Durchfall, Benommenheit und Schläfrigkeit; auch Zittern und erhöhte Temperatur sind möglich.

Tiergiftig
Tiere reagieren auf das Gift empfindlicher als Menschen; eine Gefahr besteht für Hasen, Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen und andere Nager, für Katzen und Hunde sowie für Vögel. Vergiftung zeigt sich in starken Schleimhautreizungen, Magen- Darmbeschwerden mit Krämpfen und oft blutigem Durchfall, Absinken der Körpertemperatur, Lähmungen, blutigem Harn und Kot, Taumeln, Leberschädigung und Herzrhythmusstörungen. Bei kleineren Tieren ist Tod durch eine Weihnachtsstern-Vergiftung nicht ausgeschlossen.


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