Die Katzengras Samen (Avena sativa) 25000* Samen = 2 x 500 g reichen für ca. 40 Blumentöpfe und es ist billiger als das einfache, fertiges Katzengras. Die 8 x 500g Katzengras Samen (Avena sativa) = 100000* Samen reichen für ca. 160 Pflanztöpfe und ist billiger als Fertiggras. Unsere BIO Katzengras Samen (Triticum aestivum) 50 g sind ca. 900 Samen reichen für ca. 15 Pflanztöpfe a‘ 10 cm und ist billiger als fertiges Bio Katzengras. Die Bio Katzengras Softgras Samen 20g (Lolium perenne) sind hochkeimfähig und ergeben ein super weiches Katzengras. Die Katzengras Softgras Samen 40g (Lolium perenne) sind hochkeimfähig und ergeben ein super weiches Katzengras in ca. 20 Töpfe Das Katzengras (Cyperus Zumula) ist bei guter Pflege eine langlebige Pflanze und somit auch nachwachsend. Es erfreut sich daher über eine ... Die Cyperus Glaber Pflanze ist bei guter Pflege sehr und somit auch nachwachsend. Die Pflanze dient als Dekoration, jedoch mögen die Katzen das Zyperngras Glaber auch sehr gern, anknabbern erlaubt. Die Cyperus alternifolius Pflanze ist bei guter Pflege sehr und somit auch nachwachsend. Saatgut-Menge: 200 Stück. Die Pflanze dient als Dekoration, jedoch mögen die Katzen das Zyperngras Alternifolius auch sehr gern, anknabbern erlaubt. Die Katzenminze Samen ca. 250 Samen reichen für ca. 250 Pflanzen. Das reicht für ca. 10 Pflanztöpfe a‘ 10 cm. Die gemahlene Katzenminze in ein/unser Baumwollsäckchen geben, gut verschließen und schon kann die Katze unter Aufsicht spielen. Die Baldrianwurzel gemahlen ist ein hervorragender Lockstoff für Ihre Katze. Füllen Sie etwas Baldrian gemahlen in ein unser Baumwollsäckchen, verschließen Sie es gut und schon kann Ihre Katze spielen. Bitte aber nur unter Aufsicht. Die Baumwollsäckchen sind hervorragend für unser Baldrian gemahlen oder Katzenminze gemahlen. Einfach etwas Katzenminze oder Baldrian in unser Baumwollsäckchen einfüllen, gut zu verschließen und schon kann Ihre Katze unter Aussicht damit spielen. Ihre Katze wird ganz viel Freude haben. 
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Die Kurilen Bobtail ist eine Katze russischen Ursprungs.

Geschichte

Die Kurilen Bobtail läßt sich seit ca. 200 Jahren auf der Insel Sachalin und den Kurilen nachweisen. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde sie von russischen Militärs und Wissenschaftlern in den europäischen Teil der Sowjetunion und so der internationalen Katzenwelt zu Kenntnis gebracht.

Aussehen

Die Kurilen Bobtail ist eine kräftige Katze mit wildem Aussehen. Sie ist mittelgroß bis groß, stämmig, mit kräftigem Knochenbau. Der Rücken ist etwas gewölbt. Die Beine sind kräftig, hinten länger als vorne. Die Pfoten sind rund. Der Schwanz ist geknickt oder gebogen mit einem oder mehreren Knoten. Seine Länge beträgt 3 bis 8 cm (Brachyurie). Er ist länger behaart als der restliche Körper (Pomponeffekt).

Der Kopf ist groß, als Trapez ausgebildet, mit gerundeten Konturen. Das Profil ist leicht konkav. Die Wangenknochen sind breit. Die Schnauze ist mittellang und breit. Das Kinn ist gut entwickelt.

Die Ohren sind groß, breit, hoch gestellt und nach vorne geneigt. Der Abstand der Ohren ist etwa eine Ohrbreite. Die Ohrspitzen sind gerundet.

Die Augen sind rund, breit und etwas schräg gestellt.

Das Fell ist bei den halblanghaarigen Varianten mittellang mit viel Deckhaar und wenig Unterwolle. Hals- und Brustkrause, Hosen, Ohrbüschel und Ohrpinsel sind erwünscht.

Die Farben chocolate, cinnamon, lilac und fawn sind nicht anerkannt, ebenso points. Alle anderen Farben sind in Verbindung mit allen Zeichnungsvarianten anerkannt.

Fehler sind:

    * Schwanzlänge zwischen 8 und 12cm oder kürzer als 3cm.
    * Nur ein Schwanzwirbel (sog. "delayed Bobtail effect").
    * Zu gewölbter Rücken.

Bei Ausstellungen führt folgendes zur Disqualifikation:

    * Fehlende Schwanzwirbel.
    * Kurzer, nicht geknickter oder gebogener Schwanz.
    * Schwanzlänge über 12cm.

Wesen

Trotz ihres wilden Aussehens ist sie eine sanftmütige Katze. Sie liebt ihre Menschen und verlangt viel Zuwendung. Sie ist sehr aktiv.

Genetik

Die Genetik der Schwanzmutation wird als unvollständig dominant beschrieben. Damit werden die unterschiedliche Schwanzlängen erklärt. Ein Letal-Defekt wie bei der Manx soll nicht damit verbunden sein. So können Kurilen Bobtails problemlos untereinander verpaart werden. Deshalb sind Auskreuzungen auch nicht erlaubt.

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